Mein Toppits-Dampf-Gar-Beutel-Startpaket ist inzwischen natürlich längst eingetroffen und ich habe die Beutel bereits einmal getestet. Um es nicht gleich zu übertreiben, habe ich erstmal mit Kartoffeln angefangen, und zwar geschält und in größere Würfel geschnitten. Die empfohlene Garzeit hat leider überhaupt nicht gestimmt. Ich musste noch mehrere Male "nach-garen", bis endlich nach mehr als doppelt so langer Zeit wie angegeben, die Kartoffeln einigermaßen gar wirkten.
Etwas abschreckend fand ich im ersten Moment den seltsamen Geruch, der aus dem Dampf-Gar-Beutel kam, als ich ihn nach dem Garen öffnete. Etwas säuerlich, etwas müffelig, schwer zu beschreiben, aber jedenfalls unangenehm.
Trotz der längeren Garzeit ging es natürlich trotzdem noch schneller als wenn ich die Kartoffel "normal" koche, daher haben mich die Beutel beim ersten Test schon überzeugt, aber mal sehen, was die weiteren Tests ergeben.
Montag, 10. Mai 2010
Samstag, 24. April 2010
Toppits-Dampf-Gar-Beutel - Ich bin dabei!
Nach meiner eher lahmen Bewerbung habe ich ja nicht dran geglaubt, dass das klappt, aber ich bin tatsächlich im Projektteam und werde die Toppits-Dampf-Gar-Beutel testen. Bin schon gespannt, wie sie funktionieren und wie das Essen schmeckt...
Nachdem bei bopki schon seit einer halben Ewigkeit gar nichts mehr passiert, habe ich mich dort jetzt abgemeldet; ich habe keine Lust, mich nur einzuloggen, um immer und immer wieder festzustellen, dass sich nichts tut. Ab jetzt berichte ich also nur noch über trnd-Projekte.
Nachdem bei bopki schon seit einer halben Ewigkeit gar nichts mehr passiert, habe ich mich dort jetzt abgemeldet; ich habe keine Lust, mich nur einzuloggen, um immer und immer wieder festzustellen, dass sich nichts tut. Ab jetzt berichte ich also nur noch über trnd-Projekte.
Sonntag, 11. April 2010
Endlich ein Ticket
Projekt über Projekte und nie ein Ticket. Aber jetzt hat es endlich geklappt und ich habe bei trnd wenigstens mal wieder die Möglichkeit, mich für ein Projekt zu bewerben, denn ich habe ein Bewerbungsticket für das Toppits-Dampf-Gar-Beutel-Projekt bekommen. Ich hoffe, es klappt dann dieses Mal auch mit der Teilnahme, denn das wäre ein Produkt, das ich wirklich gerne testen würde.
Sollte es klappen, werde ich natürlich hier berichten.
Freitag, 5. März 2010
Kein Projekt in Sicht
Es starten laufend neue Projekte, aber ich werde in der Regel erst gar nicht eingeladen. Wenn man sich so umschaut, im www, dann kann man feststellen, dass es einige gibt, die momentan sehr unzufrieden mit der Situation sind. Es starten viele Projekte, oft mit sehr vielen Teilnehmern, aber irgendwie ist man selbst nie dabei. Es gibt da die Theorie, dass man im ersten Jahr regelmäßig eingeladen und auch genommen wird und dass es dann stark nachlässt. Würde bei mir passen; dürfte jetzt ungefähr ein Jahr her sein, dass ich mich bei trnd angemeldet habe.
Aber naja, mal abwarten... vielleicht tut sich ja doch mal wieder was.
Sogar bei der trnd-wear-Runde hat es nicht geklappt. Endlich hatte ich genug Punkte zusammen und es gab auch noch etwas, was mir wirklich gefallen hätte: Taschen. Aber inzwischen gibt es neue Regeln. Nicht mehr jeder bekommt etwas. Nein nein. Es wird gelost. Na herzlichen Glückwunsch. Drei Mal dürft ihr raten, wer nicht ausgelost, sondern rausgelost wurde? genau! Dafür gibt es dann bei der nächsten Runde angeblich eine "doppelte Gewinnchance" ... vermutlich gibt es dann aber wieder etwas, was mir nicht gefällt, nützt mir also wahrscheinlich nicht viel.
Ich glaube, trnd hat inzwischen einfach zu viele User; das kann auf die Dauer nicht funktionieren. Und die wenigen, die sich jetzt aus Unzufriedenheit abmelden, werden gleich durch Neuanmeldungen wieder ausgeglichen.
Nun gut. Weiter warten also.
Aber naja, mal abwarten... vielleicht tut sich ja doch mal wieder was.
Sogar bei der trnd-wear-Runde hat es nicht geklappt. Endlich hatte ich genug Punkte zusammen und es gab auch noch etwas, was mir wirklich gefallen hätte: Taschen. Aber inzwischen gibt es neue Regeln. Nicht mehr jeder bekommt etwas. Nein nein. Es wird gelost. Na herzlichen Glückwunsch. Drei Mal dürft ihr raten, wer nicht ausgelost, sondern rausgelost wurde? genau! Dafür gibt es dann bei der nächsten Runde angeblich eine "doppelte Gewinnchance" ... vermutlich gibt es dann aber wieder etwas, was mir nicht gefällt, nützt mir also wahrscheinlich nicht viel.
Ich glaube, trnd hat inzwischen einfach zu viele User; das kann auf die Dauer nicht funktionieren. Und die wenigen, die sich jetzt aus Unzufriedenheit abmelden, werden gleich durch Neuanmeldungen wieder ausgeglichen.
Nun gut. Weiter warten also.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Ritter Sport - Sorte des Jahres
Zufällig habe ich neulich die Sorte des Jahres von Ritter Sport beim einkaufen entdeckt: Milchcreme Mandel. Babyblaue Verpackung, fast ein bisschen neutral und langweilig im Vergleich zu den sonst so bunten quadratischen Tafeln. Die Sorte hört sich ja vielversprechend an, ganz nach meinem Geschmack; ich liebe Mandeln. Also habe ich sie gleich gekauft, um sie zu testen. Leider hat die Schokolade meine Erwartungen aber nicht erfüllt. Sie schmeckt einfach nur langweilig. Nach nichts. Die Füllung besteht aus einer festen Milchmasse, die wirklich fast geschmacksneutral ist; in dieser "Creme" befinden sich extrem kleine Mandelstückchen, die auch nicht so schmecken, wie ich mir eine wohlschmeckende, aromatische Mandel mit vollem, rundem Geschmack vorstelle. Die Mandelstücke fügen im Prinzip nur kleine, harte Stücke in die Masse ein.
Fazit: meine Erwartung wurde nicht erfüllt, die Sorte des Jahres schmeckt langweilig und ich werde sie wohl nicht wieder kaufen (sondern bei den anderen guten Ritter Sport-Sorten bleiben ;)...)
Grüßchen :)
Fazit: meine Erwartung wurde nicht erfüllt, die Sorte des Jahres schmeckt langweilig und ich werde sie wohl nicht wieder kaufen (sondern bei den anderen guten Ritter Sport-Sorten bleiben ;)...)
Grüßchen :)
Dienstag, 8. Dezember 2009
Knorr Suppen Basis - 2. Test: Zwiebel Cremesuppe mit Emmentaler
So, endlich folgen die nachzureichenden Berichte...
Als zweites habe ich die "Zwiebel Cremesuppe mit Emmentaler" getestet (auch hier wieder störendes Deppenleerzeichen; es müsste doch entweder "Zwiebelcremesuppe" oder "Zwiebel-Cremesuppe" heißen...). Von dieser Suppe war ich wirklich enttäuscht, was daran liegen mag, dass ich Zwiebelsuppe sonst nach einem Rezept koche, das vermutlich das beste der Welt ist. Aber ganz von vorne...
Zubereitung:
Die Zubereitung war ganz einfach; allerdings finde ich die Angaben auf der Packung wieder sehr ungünstig: "3 Zwiebeln" kann wirklich alles oder nichts heißen. Ich habe relativ kleine und daher deutlich mehr Zwiebeln benutzt, es wäre aber hilfreich, wenn dabeistehen würde, wieviel Gramm es so ungefähr sein sollen, einfach damit man eine Orientierung hat.
Nach dem Andünsten der Zwiebeln musste ja Wasser und anschließend der Beutelinhalt dazugegeben werden. Und das war wirklich nicht schön - es hing ein äußerst unappetittlicher, leicht säuerlicher Geruch über dem Topf bzw. in der Küche, der mir wirklich die Lust, das Ganze noch zu essen, genommen hat.
Eigenartig fand ich auch die Konsistenz der Suppe - sie war nach Einrühren des Beutelinhaltes und spätestens mit Zugabe der Sahne sehr dickflüssig, fast zäh, was für eine Zwiebelsuppe meines Erachtens absolut unpassend ist.
Aussehen:
Insgesamt sieht die Suppe nicht so aus, wie ich es für eine Zwiebelsuppe kenne, allerdings ist sie der Abbildung auf der Packung sehr ähnlich. Auch hier hatte ich allerdings wieder das Problem, dass wohl nicht alles aus dem Beutel aufgelöst wurde - wieder blieben ganz kleine Bläschen übrig.
Geschmack:
Wie schon angesprochen - die Suppe hat mich geschmacklich enttäuscht. Bei dieser Suppe ist mir wirklich absolut schleierhaft, was die Zugabe des Beutelinhalts bewirken soll. O.k., das Ganze wurde zähflüssig (daher vermutlich die Angabe "CREMEsuppe" - cremig war das aber für meinen Geschmack nicht). Es kam der bereits erwähnte säuerliche Geruch, der sich im Geschmack wiederfand, dazu. Aber ehrlich gesagt hätte es wohl deutlich besser geschmeckt, einfach selbst ein paar Gewürze zu den angebratenen Zwiebeln dazuzugeben.
Die Suppe schmeckte relativ langweilig, wieder total unterwürzt. Ich musste stark nachsalzen und -pfeffern. Außerdem habe ich noch andere Gewürze und Kräuter dazugegeben, einfach damit das Ganze Pfiff bekam, denn sonst schmeckte die Suppe einfach langweilig.
Fazit:
Die Suppenbasis für Zwiebelsuppe ist meines Erachtens überflüssig. Denn das kann man (sogar besser) auch ohne das, was man aus dem Beutel dazukippt. Ich jedenfalls werde Zwiebelsuppe weiterhin nach meinem geliebten französischen Rezept kochen. Eigentlich ist die Suppen Basis ähnlich, daher hatte ich vielleicht auch etwas zu viel erwartet. Nach meinem Rezept verwendet man eine Scheibe Toastbrot (getoastet), streut geriebenen Emmentaler und/oder Appenzeller darauf und gießt anschließend die Zwiebelsuppe darüber. Die Zwiebelsuppe ist allerdings klar und daher eher dünnflüssig. Der Käse schmilzt dann in kleinen Flöckchen und verschwindet nicht komplett in der Masse. Es schmeckt insgesamt einfach feiner, irgendwie purer und deutlich besser. Das Ergebnis, das ich mit der Suppenbasis erhalten habe, war mir insgesamt zu "matschig", viel zu sehr zusammengemischt und nicht mehr klar erkennbar, was eigentlich drin ist. Schade, aber dieser Test war eine Enttäuschung.
Als zweites habe ich die "Zwiebel Cremesuppe mit Emmentaler" getestet (auch hier wieder störendes Deppenleerzeichen; es müsste doch entweder "Zwiebelcremesuppe" oder "Zwiebel-Cremesuppe" heißen...). Von dieser Suppe war ich wirklich enttäuscht, was daran liegen mag, dass ich Zwiebelsuppe sonst nach einem Rezept koche, das vermutlich das beste der Welt ist. Aber ganz von vorne...
Zubereitung:
Die Zubereitung war ganz einfach; allerdings finde ich die Angaben auf der Packung wieder sehr ungünstig: "3 Zwiebeln" kann wirklich alles oder nichts heißen. Ich habe relativ kleine und daher deutlich mehr Zwiebeln benutzt, es wäre aber hilfreich, wenn dabeistehen würde, wieviel Gramm es so ungefähr sein sollen, einfach damit man eine Orientierung hat.
Nach dem Andünsten der Zwiebeln musste ja Wasser und anschließend der Beutelinhalt dazugegeben werden. Und das war wirklich nicht schön - es hing ein äußerst unappetittlicher, leicht säuerlicher Geruch über dem Topf bzw. in der Küche, der mir wirklich die Lust, das Ganze noch zu essen, genommen hat.
Eigenartig fand ich auch die Konsistenz der Suppe - sie war nach Einrühren des Beutelinhaltes und spätestens mit Zugabe der Sahne sehr dickflüssig, fast zäh, was für eine Zwiebelsuppe meines Erachtens absolut unpassend ist.
Aussehen:
Insgesamt sieht die Suppe nicht so aus, wie ich es für eine Zwiebelsuppe kenne, allerdings ist sie der Abbildung auf der Packung sehr ähnlich. Auch hier hatte ich allerdings wieder das Problem, dass wohl nicht alles aus dem Beutel aufgelöst wurde - wieder blieben ganz kleine Bläschen übrig.
Geschmack:
Wie schon angesprochen - die Suppe hat mich geschmacklich enttäuscht. Bei dieser Suppe ist mir wirklich absolut schleierhaft, was die Zugabe des Beutelinhalts bewirken soll. O.k., das Ganze wurde zähflüssig (daher vermutlich die Angabe "CREMEsuppe" - cremig war das aber für meinen Geschmack nicht). Es kam der bereits erwähnte säuerliche Geruch, der sich im Geschmack wiederfand, dazu. Aber ehrlich gesagt hätte es wohl deutlich besser geschmeckt, einfach selbst ein paar Gewürze zu den angebratenen Zwiebeln dazuzugeben.
Die Suppe schmeckte relativ langweilig, wieder total unterwürzt. Ich musste stark nachsalzen und -pfeffern. Außerdem habe ich noch andere Gewürze und Kräuter dazugegeben, einfach damit das Ganze Pfiff bekam, denn sonst schmeckte die Suppe einfach langweilig.
Fazit:
Die Suppenbasis für Zwiebelsuppe ist meines Erachtens überflüssig. Denn das kann man (sogar besser) auch ohne das, was man aus dem Beutel dazukippt. Ich jedenfalls werde Zwiebelsuppe weiterhin nach meinem geliebten französischen Rezept kochen. Eigentlich ist die Suppen Basis ähnlich, daher hatte ich vielleicht auch etwas zu viel erwartet. Nach meinem Rezept verwendet man eine Scheibe Toastbrot (getoastet), streut geriebenen Emmentaler und/oder Appenzeller darauf und gießt anschließend die Zwiebelsuppe darüber. Die Zwiebelsuppe ist allerdings klar und daher eher dünnflüssig. Der Käse schmilzt dann in kleinen Flöckchen und verschwindet nicht komplett in der Masse. Es schmeckt insgesamt einfach feiner, irgendwie purer und deutlich besser. Das Ergebnis, das ich mit der Suppenbasis erhalten habe, war mir insgesamt zu "matschig", viel zu sehr zusammengemischt und nicht mehr klar erkennbar, was eigentlich drin ist. Schade, aber dieser Test war eine Enttäuschung.
Freitag, 27. November 2009
Berichte folgen
Ich habe momentan viel zu tun und komme daher nicht dazu, die Berichte über die Tests der beiden anderen Suppen zu schreiben; sie folgen, sobald sich etwas Zeit und Ruhe findet. Bis dahin noch etwas Geduld, bitte...
Freitag, 20. November 2009
Nachtrag - Startpaket
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch Bilder vom Startpaket nachtragen:


In Kürze folgt ein Bericht über meinen Test der Zwiebel-Cremesuppe, die mich - soviel sei schon gesagt - überhaupt nicht überzeugt hat.
Donnerstag, 19. November 2009
Knorr Suppen Basis - 1. Test: Kartoffel-Lauchsuppe mit Wienerle und Senf
Die ersten Suppen wurden getestet.
Als erstes war die "Kartoffel Lauchsuppe mit Wienerle und Senf" dran (auch da wieder das elende Deppenleerzeichen *ggrrrr*).


Zubereitung:
Die Zubereitung war unkompliziert, es hat alles funktioniert, wie es die Anleitung auf der Packung erklärt hatte. Da es relativ schwierig ist, die genaue Menge von 200 Gramm Lauch hinzukriegen, habe ich etwas mehr genommen, eben die ganze Stange. Aber das war natürlich kein Problem.
Aussehen:
Insgesamt sieht die Suppe gut aus, relativ ähnlich wie die Abbildung auf der Packungs-Vorderseite. Allerdings hat sich leider nicht das ganze Pulver aufgelöst bzw. genauer gesagt haben sich kleine unschön aussehende Bläschen gebildet.
Geschmack:
Der erste Löffel Suppe war eine Enttäuschung. Die Suppe schmeckt langweilig, unter-würzt, irgendwie - geschmacklos. Mit großzügiger Zugabe von Pfeffer, Salz und anderen Gewürzen war sie dann aber doch ganz lecker. Allerdings hat sie für mich den ganz eindeutigen Tütensuppen-Geschmack, diesen einheitlichen leicht pampigen Grundgescmack eben, den man nicht erhält, wenn man selbst kocht.
Fazit:
Mir ist nicht so ganz klar, was der Sinn der Suppenbasis ist. Mit ca. 10 Minuten mehr Kochzeit hätte ich auch selbst noch Kartoffeln in die Suppe machen können und somit wäre das dazugekippte "Pülverchen" überflüssig. Wenn ich mir schon die Mühe mache, einzelne Zutaten zu kaufen, zu putzen, zu schneiden und einzeln anzubraten usw., dann brauche ich eigentlich keine Zugabe mehr, die aus einem Päckchen dazugeschüttet wird. Für mich liegt der Sinn einer Tütensuppe darin, dass man sehr schnell und mit keinerlei Arbeit eine Suppe erhält. Aber vielleicht überzeugen mich die anderen Suppen mehr.
Kartoffel-Lauch-Suppe werde ich jedenfalls weiterhin nach meinem Rezept kochen, das zu einem deutlich besser schmeckenden Ergebnis führt.
Als erstes war die "Kartoffel Lauchsuppe mit Wienerle und Senf" dran (auch da wieder das elende Deppenleerzeichen *ggrrrr*).
Zubereitung:
Die Zubereitung war unkompliziert, es hat alles funktioniert, wie es die Anleitung auf der Packung erklärt hatte. Da es relativ schwierig ist, die genaue Menge von 200 Gramm Lauch hinzukriegen, habe ich etwas mehr genommen, eben die ganze Stange. Aber das war natürlich kein Problem.
Aussehen:
Insgesamt sieht die Suppe gut aus, relativ ähnlich wie die Abbildung auf der Packungs-Vorderseite. Allerdings hat sich leider nicht das ganze Pulver aufgelöst bzw. genauer gesagt haben sich kleine unschön aussehende Bläschen gebildet.
Geschmack:
Der erste Löffel Suppe war eine Enttäuschung. Die Suppe schmeckt langweilig, unter-würzt, irgendwie - geschmacklos. Mit großzügiger Zugabe von Pfeffer, Salz und anderen Gewürzen war sie dann aber doch ganz lecker. Allerdings hat sie für mich den ganz eindeutigen Tütensuppen-Geschmack, diesen einheitlichen leicht pampigen Grundgescmack eben, den man nicht erhält, wenn man selbst kocht.
Fazit:
Mir ist nicht so ganz klar, was der Sinn der Suppenbasis ist. Mit ca. 10 Minuten mehr Kochzeit hätte ich auch selbst noch Kartoffeln in die Suppe machen können und somit wäre das dazugekippte "Pülverchen" überflüssig. Wenn ich mir schon die Mühe mache, einzelne Zutaten zu kaufen, zu putzen, zu schneiden und einzeln anzubraten usw., dann brauche ich eigentlich keine Zugabe mehr, die aus einem Päckchen dazugeschüttet wird. Für mich liegt der Sinn einer Tütensuppe darin, dass man sehr schnell und mit keinerlei Arbeit eine Suppe erhält. Aber vielleicht überzeugen mich die anderen Suppen mehr.
Kartoffel-Lauch-Suppe werde ich jedenfalls weiterhin nach meinem Rezept kochen, das zu einem deutlich besser schmeckenden Ergebnis führt.
Donnerstag, 5. November 2009
bopki > Knorr Suppen Basis
Endlich darf ich mal wieder testen!
Ich bin beim bopki-Projekt Knorr Suppen Basis dabei - Deppenleerzeichen im Namen, wer sich das wohl wieder überlegt hat... sehr störend, werde ich auf jeden Fall mal anmerken.
So, jetzt warte ich also auf mein Paket mit 24 Test-Päckchen und freue mich schon auf die Suppe an einem kalten Herbstabend.
Sobald das Startpaket da ist, werde ich natürlich berichten.
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