So, endlich folgen die nachzureichenden Berichte...
Als zweites habe ich die "Zwiebel Cremesuppe mit Emmentaler" getestet (auch hier wieder störendes Deppenleerzeichen; es müsste doch entweder "Zwiebelcremesuppe" oder "Zwiebel-Cremesuppe" heißen...). Von dieser Suppe war ich wirklich enttäuscht, was daran liegen mag, dass ich Zwiebelsuppe sonst nach einem Rezept koche, das vermutlich das beste der Welt ist. Aber ganz von vorne...
Zubereitung:
Die Zubereitung war ganz einfach; allerdings finde ich die Angaben auf der Packung wieder sehr ungünstig: "3 Zwiebeln" kann wirklich alles oder nichts heißen. Ich habe relativ kleine und daher deutlich mehr Zwiebeln benutzt, es wäre aber hilfreich, wenn dabeistehen würde, wieviel Gramm es so ungefähr sein sollen, einfach damit man eine Orientierung hat.
Nach dem Andünsten der Zwiebeln musste ja Wasser und anschließend der Beutelinhalt dazugegeben werden. Und das war wirklich nicht schön - es hing ein äußerst unappetittlicher, leicht säuerlicher Geruch über dem Topf bzw. in der Küche, der mir wirklich die Lust, das Ganze noch zu essen, genommen hat.
Eigenartig fand ich auch die Konsistenz der Suppe - sie war nach Einrühren des Beutelinhaltes und spätestens mit Zugabe der Sahne sehr dickflüssig, fast zäh, was für eine Zwiebelsuppe meines Erachtens absolut unpassend ist.
Aussehen:
Insgesamt sieht die Suppe nicht so aus, wie ich es für eine Zwiebelsuppe kenne, allerdings ist sie der Abbildung auf der Packung sehr ähnlich. Auch hier hatte ich allerdings wieder das Problem, dass wohl nicht alles aus dem Beutel aufgelöst wurde - wieder blieben ganz kleine Bläschen übrig.
Geschmack:
Wie schon angesprochen - die Suppe hat mich geschmacklich enttäuscht. Bei dieser Suppe ist mir wirklich absolut schleierhaft, was die Zugabe des Beutelinhalts bewirken soll. O.k., das Ganze wurde zähflüssig (daher vermutlich die Angabe "CREMEsuppe" - cremig war das aber für meinen Geschmack nicht). Es kam der bereits erwähnte säuerliche Geruch, der sich im Geschmack wiederfand, dazu. Aber ehrlich gesagt hätte es wohl deutlich besser geschmeckt, einfach selbst ein paar Gewürze zu den angebratenen Zwiebeln dazuzugeben.
Die Suppe schmeckte relativ langweilig, wieder total unterwürzt. Ich musste stark nachsalzen und -pfeffern. Außerdem habe ich noch andere Gewürze und Kräuter dazugegeben, einfach damit das Ganze Pfiff bekam, denn sonst schmeckte die Suppe einfach langweilig.
Fazit:
Die Suppenbasis für Zwiebelsuppe ist meines Erachtens überflüssig. Denn das kann man (sogar besser) auch ohne das, was man aus dem Beutel dazukippt. Ich jedenfalls werde Zwiebelsuppe weiterhin nach meinem geliebten französischen Rezept kochen. Eigentlich ist die Suppen Basis ähnlich, daher hatte ich vielleicht auch etwas zu viel erwartet. Nach meinem Rezept verwendet man eine Scheibe Toastbrot (getoastet), streut geriebenen Emmentaler und/oder Appenzeller darauf und gießt anschließend die Zwiebelsuppe darüber. Die Zwiebelsuppe ist allerdings klar und daher eher dünnflüssig. Der Käse schmilzt dann in kleinen Flöckchen und verschwindet nicht komplett in der Masse. Es schmeckt insgesamt einfach feiner, irgendwie purer und deutlich besser. Das Ergebnis, das ich mit der Suppenbasis erhalten habe, war mir insgesamt zu "matschig", viel zu sehr zusammengemischt und nicht mehr klar erkennbar, was eigentlich drin ist. Schade, aber dieser Test war eine Enttäuschung.
Dienstag, 8. Dezember 2009
Freitag, 27. November 2009
Berichte folgen
Ich habe momentan viel zu tun und komme daher nicht dazu, die Berichte über die Tests der beiden anderen Suppen zu schreiben; sie folgen, sobald sich etwas Zeit und Ruhe findet. Bis dahin noch etwas Geduld, bitte...
Freitag, 20. November 2009
Nachtrag - Startpaket
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch Bilder vom Startpaket nachtragen:


In Kürze folgt ein Bericht über meinen Test der Zwiebel-Cremesuppe, die mich - soviel sei schon gesagt - überhaupt nicht überzeugt hat.
Donnerstag, 19. November 2009
Knorr Suppen Basis - 1. Test: Kartoffel-Lauchsuppe mit Wienerle und Senf
Die ersten Suppen wurden getestet.
Als erstes war die "Kartoffel Lauchsuppe mit Wienerle und Senf" dran (auch da wieder das elende Deppenleerzeichen *ggrrrr*).


Zubereitung:
Die Zubereitung war unkompliziert, es hat alles funktioniert, wie es die Anleitung auf der Packung erklärt hatte. Da es relativ schwierig ist, die genaue Menge von 200 Gramm Lauch hinzukriegen, habe ich etwas mehr genommen, eben die ganze Stange. Aber das war natürlich kein Problem.
Aussehen:
Insgesamt sieht die Suppe gut aus, relativ ähnlich wie die Abbildung auf der Packungs-Vorderseite. Allerdings hat sich leider nicht das ganze Pulver aufgelöst bzw. genauer gesagt haben sich kleine unschön aussehende Bläschen gebildet.
Geschmack:
Der erste Löffel Suppe war eine Enttäuschung. Die Suppe schmeckt langweilig, unter-würzt, irgendwie - geschmacklos. Mit großzügiger Zugabe von Pfeffer, Salz und anderen Gewürzen war sie dann aber doch ganz lecker. Allerdings hat sie für mich den ganz eindeutigen Tütensuppen-Geschmack, diesen einheitlichen leicht pampigen Grundgescmack eben, den man nicht erhält, wenn man selbst kocht.
Fazit:
Mir ist nicht so ganz klar, was der Sinn der Suppenbasis ist. Mit ca. 10 Minuten mehr Kochzeit hätte ich auch selbst noch Kartoffeln in die Suppe machen können und somit wäre das dazugekippte "Pülverchen" überflüssig. Wenn ich mir schon die Mühe mache, einzelne Zutaten zu kaufen, zu putzen, zu schneiden und einzeln anzubraten usw., dann brauche ich eigentlich keine Zugabe mehr, die aus einem Päckchen dazugeschüttet wird. Für mich liegt der Sinn einer Tütensuppe darin, dass man sehr schnell und mit keinerlei Arbeit eine Suppe erhält. Aber vielleicht überzeugen mich die anderen Suppen mehr.
Kartoffel-Lauch-Suppe werde ich jedenfalls weiterhin nach meinem Rezept kochen, das zu einem deutlich besser schmeckenden Ergebnis führt.
Als erstes war die "Kartoffel Lauchsuppe mit Wienerle und Senf" dran (auch da wieder das elende Deppenleerzeichen *ggrrrr*).
Zubereitung:
Die Zubereitung war unkompliziert, es hat alles funktioniert, wie es die Anleitung auf der Packung erklärt hatte. Da es relativ schwierig ist, die genaue Menge von 200 Gramm Lauch hinzukriegen, habe ich etwas mehr genommen, eben die ganze Stange. Aber das war natürlich kein Problem.
Aussehen:
Insgesamt sieht die Suppe gut aus, relativ ähnlich wie die Abbildung auf der Packungs-Vorderseite. Allerdings hat sich leider nicht das ganze Pulver aufgelöst bzw. genauer gesagt haben sich kleine unschön aussehende Bläschen gebildet.
Geschmack:
Der erste Löffel Suppe war eine Enttäuschung. Die Suppe schmeckt langweilig, unter-würzt, irgendwie - geschmacklos. Mit großzügiger Zugabe von Pfeffer, Salz und anderen Gewürzen war sie dann aber doch ganz lecker. Allerdings hat sie für mich den ganz eindeutigen Tütensuppen-Geschmack, diesen einheitlichen leicht pampigen Grundgescmack eben, den man nicht erhält, wenn man selbst kocht.
Fazit:
Mir ist nicht so ganz klar, was der Sinn der Suppenbasis ist. Mit ca. 10 Minuten mehr Kochzeit hätte ich auch selbst noch Kartoffeln in die Suppe machen können und somit wäre das dazugekippte "Pülverchen" überflüssig. Wenn ich mir schon die Mühe mache, einzelne Zutaten zu kaufen, zu putzen, zu schneiden und einzeln anzubraten usw., dann brauche ich eigentlich keine Zugabe mehr, die aus einem Päckchen dazugeschüttet wird. Für mich liegt der Sinn einer Tütensuppe darin, dass man sehr schnell und mit keinerlei Arbeit eine Suppe erhält. Aber vielleicht überzeugen mich die anderen Suppen mehr.
Kartoffel-Lauch-Suppe werde ich jedenfalls weiterhin nach meinem Rezept kochen, das zu einem deutlich besser schmeckenden Ergebnis führt.
Donnerstag, 5. November 2009
bopki > Knorr Suppen Basis
Endlich darf ich mal wieder testen!
Ich bin beim bopki-Projekt Knorr Suppen Basis dabei - Deppenleerzeichen im Namen, wer sich das wohl wieder überlegt hat... sehr störend, werde ich auf jeden Fall mal anmerken.
So, jetzt warte ich also auf mein Paket mit 24 Test-Päckchen und freue mich schon auf die Suppe an einem kalten Herbstabend.
Sobald das Startpaket da ist, werde ich natürlich berichten.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Schoki - ohne mich
Leider hat es mit dem Ritter Sport-Projekt (trnd) nicht geklappt; irgendwie hatte ich ja schon damit gerechnet, dass die Chancen übers Hintertürchen eher schlecht stehen.
Also heißt es nun warten. Auf die nächste Projekt-Einladung. Und auf die nächste positive Nachricht nach einer Einladung.
Bei bopki nichts Neues.
Bis demnächst.
Also heißt es nun warten. Auf die nächste Projekt-Einladung. Und auf die nächste positive Nachricht nach einer Einladung.
Bei bopki nichts Neues.
Bis demnächst.
Sonntag, 20. September 2009
Willkommen!
So, dies wird nun also die Stelle sein, an der ich über die Projekte berichte, an denen ich via trnd und bopki teilnehme. Nachdem ich gesehen habe, dass immer mehr Projektteilnehmer nicht nur bei trnd, sondern auch auf ihren Blogs über die laufenden Projekte berichten, habe ich beschlossen, dies auch zu tun.
Ich habe seit meiner Anmeldung bei trnd an drei Projekten teilgenommen: Terra activ (Team Küche), Parodontax Zahncreme, Cewe Fotobuch. Bei bopki habe ich leider noch an keinem Projekt teilgenommen, was allerdings auch kein Kunststück ist, wenn man bedenkt, dass es gerade mal zwei Projekte gab, das erste schon angelaufen war, als ich mich angemeldet habe und das zweite mich einfach nicht interessiert hat.
Momentan hoffe ich darauf, beim Ritter Sport-(Bio-Schokolade)-Projekt durchs Hintertürchen hineinzukommen *daumendrück*. Es geht hier also erst richtig los, wenn ich wieder an einem Projekt teilnehme.
Ich habe seit meiner Anmeldung bei trnd an drei Projekten teilgenommen: Terra activ (Team Küche), Parodontax Zahncreme, Cewe Fotobuch. Bei bopki habe ich leider noch an keinem Projekt teilgenommen, was allerdings auch kein Kunststück ist, wenn man bedenkt, dass es gerade mal zwei Projekte gab, das erste schon angelaufen war, als ich mich angemeldet habe und das zweite mich einfach nicht interessiert hat.
Momentan hoffe ich darauf, beim Ritter Sport-(Bio-Schokolade)-Projekt durchs Hintertürchen hineinzukommen *daumendrück*. Es geht hier also erst richtig los, wenn ich wieder an einem Projekt teilnehme.
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